Rückkehr aus Risikogebieten

In 17 Tagen beginnt wieder die Schule, viele Schülerinnen und Schüler kommen bis dahin aus dem Urlaub aus vielen verschiedenen Ländern zurück. Die Stadt Gelsenkirchen weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Regelungen für Rückkehrer aus Risikogebieten hin.

Grundsätzlich sollen Rückkehrer aus Risikogebieten 14 Tage in Quarantäne gehen, um mögliche Infektionsketten rechtzeitig zu unterbrechen. Wer pünktlich zum Schulstart die Quarantäne wieder verlassen kann, müsste also bis zum 29. Juli aus einem Risikogebiet zurückgekommen sein.

Die einzige Alternative zur Quarantäne ist ein negatives ärztliches Zeugnis (in Deutsch oder Englisch), das den vorgenommenen Test höchstens 48 Stunden vor der Einreise bescheinigt und sofort dem Gesundheitsamt vorgelegt wird.

Schülerinnen und Schüler, die in den Sommerferien Risikogebiete besucht haben und weder in Quarantäne waren noch einen Test vorweisen können, dürfen die Schule nicht besuchen. Eine Liste der aktuell als Risikogebiete eingestuften Länder findet sich auf den Seiten des RKI. Zum Zeitpunkt der Beitragserstellung gehören unter anderem folgende Länder zu den Risikogebieten: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Libanon, Montenegro, Russische Förderation, Serbien, Türkei, Ukraine und die USA.

Sollten Schülerinnen und Schüler Krankheitssymptome zeigen, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen könnten, so dürfen sie nicht zur Schule geschickt werden. Dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihren Ferienzielen.